Mehr als 30 Prozent der Bevölkerung leiden an Schlafstörungen. Doch Schlafstörung ist nicht gleich Schlafstörung. Es gibt mehr als 80 verschiedene Arten der Erkrankung und zahlreiche Ursachen. Die meisten Schlafstörungen lassen sich gut behandeln. Hier ein kleiner Überblick, was helfen könnte.
Es kratzt im Hals, die Stimme ist belegt. Das sind die ersten Anzeichen für Halsschmerzen, eine der häufigsten Beschwerden im Winter. Erfahren Sie, was gegen die Schmerzen in Hals und Rachen hilft.
Übung macht den Meister – das bestätigte nun eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg. Bei einer Operation zur Behebung des Grauen Stars sinkt das Risiko für Komplikationen mit der Zahl der Eingriffe, die der Chirurg bereits am Auge durchgeführt hat. Patienten sollten sich deshalb vor einer Operation nach dem Erfahrungsschatz ihres Arztes erkundigen.
Unruhezustände, Furcht und Panikattacken kennzeichnen Angststörungen, die in Deutschland nicht selten sind. Nach Schätzungen sind bis zu 20 Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Gegen Unruhe- und Angstzustände gibt es ein rezeptfreies Lavendelölpräparat.
Krampfanfälle bei Kindern können verschiedene Ursachen haben. Am häufigsten tritt der Fieberkrampf auf. Wie sich Eltern bei Krampfanfällen ihrer Kinder am besten verhalten, erklärt der Berufsverband der Kinder‐ und Jugendärzte (BVKJ).
Erfrierungen können jeden treffen, der sich unzureichend vor Kälte schützt. Vor allem Senioren und Diabetiker sind gefährdet. Was bei einer Erfrierung zu tun ist, lesen Sie hier.
Zur Behandlung eines Schlaganfalls nutzen die Ärzte unter anderem die Lyse-Therapie. In seiner aktuellen Studie beweist ein internationales Forscherteam, dass sich die Methode für alle Altersklassen eignet, sofern sie innerhalb der ersten 4,5 Stunden durchgeführt wird. Die Autoren der Studie nennen sich „Stroke Thrombolysis Trialists’ Collaborative Group“ und arbeiten unter Professor Dr. med. Dr. h.c. Dipl. Psych. Werner Hacke von der Universität Heidelberg.
Patienten, die fünf oder mehr Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, sollen zukünftig einen gesetzlichen Anspruch auf einen Medikationsplan erhalten. Dabei handelt es sich um eine Aufstellung aller individuell benötigten Arzneimittel mit den relevanten Einnahmehinweisen und Wechselwirkungen. Die komplette Aufstellung wird auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert. Der Anspruch auf einen Medikationsplan ist in einem Referentenentwurf zum E-Health-Gesetz vorgesehen, der vor wenigen Tagen öffentlich bekannt wurde. Ziel ist es, den Nutzwert der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu erhöhen.
Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.
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Der Geschmack ist oft übel, die Dosierung knifflig — Kleinkindern und Babys Medikamente zu verabreichen, ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps machen es Kindern und Eltern leichter.
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Sobald die ersten Sonnenstrahlen Garten, Terrasse oder Balkon wärmen, geht es für Viele mit dem Grillvergnügen los. Doch der Freizeitspaß kann gefährlich werden- vor allem für Kinder. Wer sich an unsere Tipps für sicheres Grillen hält, beugt Unfällen vor.
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Krafttraining ist nicht nur was für junge Menschen - auch im höheren Lebensalter ist das Training gut für die Gesundheit. Doch was tun, wenn die Zeit knapp ist?
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Viele Eltern erschrecken, wenn ihr Kind nachts mit den Zähnen knirscht. Die gute Nachricht: Häufig ist Bruxismus im Kindesalter vorübergehend und muss nicht behandelt werden. Wichtig ist, mögliche Auslöser zu erkennen. Und die haben meist nichts mit den Zähnen zu tun.
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