Autofahren erfordert ein hohes Maß an Umsicht – und zwar nicht nur im übertragenen Sinne. Auch eine Gesichtsfeldeinschränkung erweist sich als Verkehrsrisiko. Ursächlich ist eine verbreitete Augenkrankheit, das Glaukom.
Auf Reisen herrschen andere Bedingungen als zu Hause: Zeitverschiebung, Reiseübelkeit und extreme Temperaturen trüben nicht nur das Urlaubsglück, sie gefährden auch die Wirkung der Pille.
Als Mitauslöser der Rosazea gilt ein langer und ungeschützter Aufenthalt in der Sonne bei erhöhten Temperaturen. Was Sie beim Genießen des Sommers beachten müssen und wie Sie die Beschwerden der chronischen Hauterkrankung lindern.
Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen nimmt in den westlichen Industrienationen zu. Was Eltern tun können, damit ihr Nachwuchs sich weiterhin im Bereich des Normalgewichts bewegt.
Schon während der Schwangerschaft entscheidet sich das spätere Risiko eines Kindes für Übergewicht und Diabetes Typ II. Ursache dafür ist die perinatale Programmierung. Sie macht die Prävention von Übergewicht- und Diabetes bereits während der Schwangerschaft erforderlich.
Das Diabetische Fußsyndrom verlangt auch im Sommer nach speziellem Schuhwerk: Fest und atmungsaktiv soll es sein und seine Träger vor Verletzungen und Druckstellen schützen. Barfußlaufen und Sandalen erweisen sich hingegen als echte „No-Gos“.
Jeder hofft, dass er nie mit einem Notfall am Arbeitsplatz konfrontiert wird. Doch wenn es wirklich einmal zu einem Unglück kommt, zählt jede Minute – gleich ob Brand, Unfall oder Herzinfarkt. Der TÜV Rheinland informiert, was dann zu tun ist.
Ob beim Gartenfest, im Schwimmbad oder nachts im Bett – überall begleitet uns das Summen von Schnaken, Wespen & Co. Gut zu wissen, dass es gegen Insektenstiche, Juckreiz und Allergien „stichfeste“ Methoden gibt.
Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.
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Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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